H24 Hilfe - Betreuung - Pflege GmbH
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Qualifiziert und leistbar umsorgt.

Transparente Preise ohne versteckte Zusatzkosten.

Kostentransparenz ist uns wichtig, deshalb geben wir Ihnen im Folgenden einen Überblick über die Zusammensetzung der Kosten für die qualifizierte 24-Stunden-Betreuung durch unser H24-Service sowie deren Förderungsmöglichkeiten durch staatliche Zuschüsse und Pflegegeld.


Die Kosten für Ihre 24-Stunden-Betreuung im Überblick.

Kostenrichtlinien vom Jänner 2019. Änderungen vorbehalten. Sämtliche Preisangaben verstehen sich brutto für netto bzw. inklusive 20 % MwSt.

Nicht enthalten sind Wohnungs- und Verpflegungskosten für die Betreuungspersonen. Denn eine der Voraussetzungen für den Erhalt des staatlichen Zuschusses ist, dass die Betreuungsperson im Haushalt der zu pflegenden Person eine adäquate Wohnmöglichkeit und Verpflegung vom/von der BezieherIn der Förderung gratis zur Verfügung gestellt bekommt.

Diese Kosten fallen für Sie an:

Die Vermittlungsgebühr (wird nur einmalig verrechnet), die Betreuungskosten pro Tag sowie die Fahrtkostenpauschale.

VERMITTLUNGSGEBÜHR

Ab Euro 450,00 - einmalig,
abhängig von den Anforderungen der KlientInnen.

BETREUUNGSKOSTEN

Ab Euro 78,00 pro Tag,
abhängig vom Qualifikationsprofil der Betreuungspersonen.

FAHRTKOSTENPAUSCHALE

Euro 200,00 für 28 Tage,
zur Deckung der Fahrtkosten für die An- und Abreise der Betreuungspersonen.

Vermittlungsgebühr.

Die Vermittlungsgebühr beträgt je nach Qualifikation der Betreuungskräfte ab Euro 450,00.

Durch die einmalige Vermittlungsgebühr werden sämtliche organisatorische Arbeiten, die wir für Sie durchführen - wie zum Beispiel die Zusammenstellung Ihres Betreuungspaketes, die vierteljährliche Qualitätssicherung und der Behörden-Support - zur Gänze abgedeckt. Egal, wie lange Sie unsere Dienste für die zu betreuende Person in Anspruch nehmen möchten. Somit fallen für Sie uns gegenüber auch keine weiteren jährlichen Verwaltungsgebühren an.

Betreuungskosten.

Die Betreuungskosten (inklusive Sozialversicherungsabgaben und aller Gebühren) betragen je nach Qualifikation für

  • BetreuerInnen: ab Euro 78,00 pro Tag
  • Krankenschwestern/Krankenpfleger (DGKP)*: ab Euro 95,00 pro Tag

Für folgende Tage eines jeden Jahres gilt ein Aufschlag von 50 % auf die Betreuungskosten pro Tag:
Ostersonntag, Ostermontag, 24.12., 25.12., 26.12, 31.12. und 01.01.

Für jede weitere im selben Haushalt lebende Person kommt abhängig vom jeweiligen Betreuungsbedarf ein Zuschlag ab Euro 2,00 hinzu.

Falls Sie es wünschen, kann für Ihre Betreuungsperson auch eine zusätzliche Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Auch hier beraten wir Sie gerne und erledigen das für Sie! 

*Die Betreuungspersonen können eine entsprechende adäquate Ausbildung in ihrem Heimatland nachweisen.  

Fahrtkostenpauschale.

Die Fahrtkostenpauschale für die An- und Abreise der BetreuerInnen beträgt Euro 200,00 für 28 Tage.


Zuschüsse und Förderungen zur 24-Stunden-Betreuung

Damit auch Sie sich eine qualitätsvolle Betreuung leisten können.

In Österreich gibt es zusätzlich zum Pflegegeld der jeweiligen Versicherungsträger - unter bestimmten Voraussetzungen - einen Zuschuss zur 24-Stunden-Betreuung sowie eine Förderung für pflegende Angehörige für Ersatzpflege bei Verhinderung oder Urlaub über das Sozialministeriumservice, die wir gerne für unsere KlientInnen mit unserem KOSTENLOSEN BEHÖRDEN SUPPORT beantragen.



Staatlicher Zuschuss zur 24-Stunden-Betreuung


Wie hoch ist der Zuschuss und von wem wird er gewährt?

Der Zuschuss beträgt Euro 275,00 pro Monat für eine selbstständig tätige Betreuungsperson bzw. Euro 550,00 pro Monat für zwei sich abwechselnde BetreuerInnen. Er wird vom Bundessozialministerium gewährt - Antragstellung und Auszahlung erfolgen über das Sozialministeriumservice.

Wer bekommt den Zuschuss bzw. wer erhält ihn?

Die betreuungsbedürftige Person selbst bzw. deren Bevollmächtigte/r oder Erwachsenenvertretung

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden?

  • Bedarf einer 24-Stunden-Betreuung
  • Bezug von Pflegegeld ab der Stufe 3
  • Vorliegen eines Betreuungsverhältnisses zur pflegebedürftigen Person, zu einem Angehörigen oder zu einem gemeinnützigen Anbieter
  • Die Betreuungskräfte müssen entweder eine theoretische Ausbildung, die im Wesentlichen derjenigen eines Heimhelfers bzw. einer Heimhelferin entspricht, nachweisen oder seit mindestens sechs Monaten die Betreuung der pflegebedürftigen Person sachgerecht durchgeführt haben. Alternativ dazu muss eine fachspezifische Ermächtigung der Betreuungskraft zu pflegerischen Tätigkeiten vorliegen. Sollte das nicht der Fall sein, erfolgt ein angekündigter Hausbesuch durch das Sozialministeriumservice zur Qualitätssicherung

Wie hoch ist die Einkommensgrenze?

Das Einkommen der betreuungsbedürftigen Person darf monatlich Euro 2.500,00 netto nicht übersteigen. Leistungen wie z. B. Pflegegeld, Sonderzahlungen, Familienbeihilfe, Kinderbetreuungsgeld und Wohnbeihilfen werden dabei nicht berücksichtigt. Bei schwankendem Einkommen gilt ein Zwölftel des Einkommens eines Kalenderjahres als monatliches Einkommen.

Für unterhaltsberechtigte Angehörige erhöht sich die Einkommensgrenze pro Person um Euro 400,00 bzw. um Euro 600,00 für unterhaltsberechtigte Angehörige mit Behinderung. Die Förderung erfolgt unabhängig vom Vermögen der betreuungsbedürftigen Person.

Wo und wann ist das Ansuchen einzureichen und wie lange dauert es, bis man das Geld bekommt?

Der Antrag wird mit den entsprechenden Dokumenten und Nachweisen beim Sozialministeriumservice eingereicht.

WICHTIG: Die Förderung kann rückwirkend immer erst ab Beginn des Monats der Antragsstellung in Anspruch genommen werden. Die Anträge auf Gewährung eines Zuschusses sind daher immer vor oder spätestens im Folgemonat des Beginnes des Betreuungsverhältnisses einzubringen.

Bitte beachten Sie auch, dass die Bearbeitung im Sozialministeriumservice 6 bis 8 Wochen dauern kann - der Zuschuss wird jedoch rückwirkend ab Antragsstellung ausbezahlt.



Staatliche Unterstützung für pflegende Angehörige bei Verhinderung für Ersatzpflege


Wie hoch ist der Zuschuss und von wem erhalten Sie ihn?

Die Unterstützung wird vom Bundessozialministerium gewährt - Antragstellung und Auszahlung erfolgen über das Sozialministeriumservice. Die Höhe der Zuwendung richtet sich nach der Pflegestufe der zu betreuenden Person bzw. nach Vorliegen einer diagnostizierten Demenz:

Tabelle: Höhe der Unterstützung für pflegende Angehörige


Wer stellt den Antrag bzw. wer bekommt den Zuschuss?

Diesen Zuschuss bekommen Sie als pflegende/-r Angehörige als Hauptpflegeperson, wenn Sie aus folgenden Gründen von der Pflege des Familienmitglieds verhindert sind:

  • Krankheit oder ähnliche Gründe vorliegen
  • Urlaub (auch bei Urlaub zu Hause)
  • Sonstige wichtige Gründe: z.B. Dienstreisen, Schulungsmaßnahmen für pflegende Angehörige und Ähnliches

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, um die Zuwendung zu erhalten?

  • Sie selbst als AntragstellerIn sind die Hauptpflegeperson.
  • Sie pflegen Ihren Angehörigen bereits seit mindestens einem Jahr.
  • Zwischen dem Antrag und der in Anspruch genommenen Hilfe dürfen maximal 12 Monate liegen.
  • Die Ihnen entstandenen Kosten müssen nachgewiesen werden (dazu gibt es ein einfaches Formular direkt im Antrag).
  • Die Pflegestufe des zu Betreuenden beträgt mindestens seit einem Jahr Pflegestufe 3 oder
  • Pflegestufe 1 bei nachgewiesener demenzieller Erkrankung (Befund des Facharztes bzw. des Krankenhauses) oder
  • Pflegestufe 1 bei minderjährigen Pflegebedürftigen

Wie hoch ist Ihre Einkommensgrenze?

Die Einkommensgrenze ist von der Pflegestufe des Pflegebedürftigen abhängig. Das bedeutet, Ihr eigenes Nettoeinkommen als AntragstellerIn (pflegende/-r Angehörige) darf für die

  • Pflegestufen 1 bis 5: EUR 2.000,00 bzw. für die
  • Pflegestufen 6 bis 7: EUR 2.500,00
    nicht überschreiten.
  • Für jeden unterhaltberechtigten Angehörigen (z.B. Kinder) erhöht sich die jeweilige Einkommensgrenze um EUR 400,00

Welche Kosten werden gefördert?

Gefördert werden die Kosten für den jeweiligen privaten oder professionellen Dienst, der Sie in der Pflege ersetzt – daher auch die Bezeichnung „Zuschuss für Ersatzpflege“. Hier haben Sie folgende Möglichkeiten von Ersatzdiensten:

24-Stunden-Betreuung: Viele Agenturen, wie natürlich auch wir von der H24 Hilfe-Betreuung-Pflege GmbH, bieten auch qualitativ sehr hochwertige und liebevolle Kurzzeitpflege an. Wir empfehlen dabei allerdings, dass die Betreuerin bereits 1-2 Tage vor Ihrer Abreise in den Haushalt kommt, um sicherzustellen, dass Sie entsprechend instruiert werden kann.

Sollten Sie die Urlaubsbetreuung öfter bei uns in Anspruch nehmen, können wir es bei rechtzeitiger Bekanntgabe so planen, dass Sie auch immer dieselbe Betreuerin bekommen und eine neuerliche Einarbeitung wegfällt.

Vorübergehender Heimaufenthalt: Hier sollten Sie sich genau über die Kosten und Bedingungen informieren. Sinnvoll wäre auch ein Vorab-Besuch des in Frage kommenden Heimes zusammen mit Ihrem Pflegling, um zu sehen, ob er oder sie sich dort auch wohlfühlt. Immerhin wird der oder die zu Pflegende völlig aus ihrer/seiner gewohnten Umgebung gerissen.

Hauskrankenpflege: Wenn Ihr Schützling nur tagsüber und nur stundenweise betreut werden muss, empfiehlt sich die Hauskrankenpflege durch einen mobilen Dienst.  Bitte wenden Sie sich hier an Ihre Gemeinde oder Ihr Magistrat, um zu erfahren, welcher der mobilen Hilfsdienste (Volkshilfe, Rotes Kreuz, Caritas etc.) für Sie zuständig ist.

Private Ersatzpflege: Wenn Sie zum Beispiel eine liebe Nachbarin bitten, in der Zeit Ihrer Verhinderung die Pflege zu übernehmen und Sie ihr dafür ein Honorar bezahlen. Aber bitte beachten Sie dabei, dass dieses Honorar steuerpflichtig ist!

In allen Fällen werden nur tatsächlich angefallene Kosten gefördert, und das nur, wenn diese auch verhältnismäßig sind.

Wie lange können Sie diese Ersatzdienste in Anspruch nehmen?

  • Zumindest 7 Tage durchgehend
  • Zumindest 4 Tage durchgehend bei Vorliegen einer demenziellen Erkrankung und bei minderjährigen Pflegebedürftigen
  • Für maximal vier Wochen (28 Tage) pro Kalenderjahr

Natürlich können Sie diesen Zuschuss auch mit Unterbrechungen mehrmals im Jahr beantragen, jedoch nur bis zu einer maximalen Dauer von 4 Wochen (28 Tage).

Wo und wann ist das Ansuchen einzureichen und wie lange dauert es, bis man das Geld bekommt?

Der Antrag wird mit den entsprechenden Dokumenten und Nachweisen im Nachhinein beim Sozialministeriumservice eingereicht.

WICHTIG: Die Ihnen entstandenen Kosten müssen nachgewiesen werden, daher ist der Antrag im Anschluss an die in Anspruch genommene Hilfe zu stellen. Zwischen dem Antrag und der in Anspruch genommenen Hilfe dürfen maximal 12 Monate liegen.

Achtung: Sollten Sie zusätzlich noch einer Arbeit nachgehen, kann es sein, dass Sie einen Pflegeplan nachreichen müssen. Auch dabei unterstützen wir von H24 unsere KlientInnen gerne.

Bitte beachten Sie auch, dass die Bearbeitung im Sozialministeriumservice 6 bis 8 Wochen dauern kann - der Zuschuss wird jedoch rückwirkend ab Antragsstellung ausbezahlt.



Zuschuss nach §9 des Sozialhilfegesetzes der jeweiligen Bundesländer.


Dieser Zuschuss ist vor allem für finanziell schlechter gestellte, pflegebedürftige Personen gedacht, wie bereits aus dem 1. Paragrafen hervorgeht:

„Durch die Sozialhilfe soll jenen Personen die Führung eines menschenwürdigen Lebens ermöglicht werden, die dazu der Hilfe der Gemeinschaft bedürfen.“ (Steirisches Sozialhilfegesetz §1)

Das vollständige Gesetzt finden Sie unter:
https://www.ris.bka.gv.at

ACHTUNG! Hier besteht der Regress nach wie vor! Das bedeutet, das Land greift auf allenfalls vorhandenen Besitz zu. Deswegen müssen die finanziellen Verhältnisse recht genau dargestellt werden.

Der Antrag ist an die jeweilige Bezirkshauptmannschaft bzw. Magistrat zu richten. Bislang gibt es allerdings noch keine einheitlichen Antragsformulare.

Daher stimmen wir uns für unsere KlientInnen mit den jeweiligen Behörden ab und bereiten die Anträge entsprechend für Sie vor.



Pflegegeld und Pflegestufen

In Österreich haben wir 7 bedarfsorientierte Pflegestufen. Die jeweilige Pflegestufe wird nach Antragstellung bei der jeweiligen Pensionsversicherung durch eine/-n medizinische/-n GutachterIn bei einem vorher angekündigten Hausbesuch beurteilt und festgesetzt. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen funktions- und diagnosebezogener Mindesteinstufung.

Die funktionsbezogene Einstufung ist eine Beurteilung des individuellen Pflegebedarfs. Eine diagnosebezogene Mindesteinstufung hat für die Pflegestufen 3, 4 und 5 zu erfolgen. Sollte sich zwischen funktions- und diagnosebezogener Einstufung eine unterschiedliche Einstufung ergeben, wird die höhere Einstufung angenommen.

Wann haben Sie Anspruch auf Pflegegeld?

Anspruch auf Pflegegeld besteht, wenn:

  • ständiger Pflegebedarf aufgrund einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung oder einer Sinnesbehinderung vorliegt,
  • der Pflegebedarf mehr als durchschnittlich 65 Stunden monatlich beträgt und voraussichtlich mindestens sechs Monate andauern wird
  • und sich der gewöhnliche Aufenthalt der betroffenen Person in Österreich befindet (die Gewährung von Pflegegeld im Europäischen Wirtschaftsraum und in der Schweiz ist nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich).

Wie hoch ist das Pflegegeld und wie wird die Pflegestufe berechnet?

Die Pflegestufe wird nach dem monatlichen Pflegebedarf in Stunden berechnet und die Pflegestufe bestimmt die Höhe des Pflegegeldes.

Tabelle: Pflegestufen nach Pflegebedarf und Höhe des Pflegegeldes

Was sollten Sie schon bei der Antragstellung beachten?

Bitte schicken Sie schon mit dem Antrag alle relevanten fachärztlichen Befunde mit - wir sprechen aus Erfahrung!

WICHTIG: Wenn Sie aufgrund einer demenziellen Erkrankung einen Antrag auf Pflegegeld oder auf Erhöhung der Pflegestufe stellen: gerade bei einer Demenz im Anfangsstadium oder bei einer vaskulären Demenz kann es leicht passieren, dass die betroffene Person beim Hausbesuch des/der GutachterIn gerade keine Anzeichen und/oder Symptome zeigt und somit keine oder eine niedrigere Pflegestufe festgesetzt wird. Daher empfehlen wir Ihnen dringend, einen entsprechenden fachärztlichen psychiatrischen oder neurologischen Befund noch vor Antragstellung einzuholen! Hierbei sind wir Ihnen gerne behilflich und stellen für Sie den Kontakt zu unseren H24-Demenz-KooperationspartnerInnen, OA Dr. Michael Schneider und DPGKP Julia Tausendschön-Fernitz, her.

  • Nähere Informationen finden Sie in unserer Website zum Schwerpunktthema DEMENZ & ALZHEIMER.

Auch eine entsprechende Pflegeempfehlung einer diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegeperson (DGKP) sollte schriftlich vorliegen und mitgeschickt werden. Gerne erstellen unsere H24-DGKP für Sie gegen gesonderte Abrechnung die Pflegeempfehlung.

Bei Entlassung aus einem Krankenhaus bitten Sie am Besten um die Ausstellung eines Pflege-Entlassungsbriefes - dieser wird meistens nicht automatisch mit dem ärztlichen Entlassungsbrief ausgefolgt, sondern nur auf Verlangen.

Selbstverständlich erledigen wir für unsere KlientInnen als kostenlose Serviceleistung auch die Ansuchen um Pflegegeld bzw. um Erhöhung der Pflegestufe!


Weitere Unterstützungsmöglichkeiten

Hier finden Sie  weitere Möglichkeiten von Zuschüssen und Befreiungen, die Ihre finanzielle Situation erleichtern könnten: